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Hochamt an der Peterskirche

Unter die Leitung von Ricardo Luna spielt Armonia Vocale Wien die Messa di San Giuseppe (Johann Ernst Eberlin, 1702-1762) am 18. Dezember um 11Uhr an der Peterskirche Wien.

Kyrie - Credo - Sanctus - Benedictus - Agnus Dei

Solisten:

Lucía Castello, Sopran  (Foto Rechts)
Martina König, Alt
Ricardo Luna, Bariton

Konzert Orchester TU Wien

Das Orchester der Technischen Universität Wien lädt unter der Leitung des spanischen Dirigenten Juan Pablo Simón (Foto rechts) zu zwei klassischen Konzerten am 28. und 29. Juni.


Programm:

Claude Debussy: Petite Suite
Edvard Grieg: Peer Gynt Suite N° 1, op. 46
Peter Iljitsch Tchaikovsky: Sinfonía N° 4, f-moll, op. 36

Wo: TU Wien Kuppelsaal, Karlsplatz 13, 1040 Wien
Wann: 28. und 29. Juni 2011, 19.30 Uhr
Kosten: € 12,-/Erwachsene, € 8,-/Studenten

Weitere Informationen: info.tuwien.ac.at/orchester


Verschmelzung zweier Welten

Das Austrolatin Orchester haltet in Wien ein Konzert mit Werke von Quantz, Haydn, Mozart und lateinamerikanische Lieder.


Wann: Dienstag, den 15. November um 19:30
Wo: Kryptasaal der Canisiuskirche in 1090 Wien;
    Pulverturmg. 11.

Solisten: Anabell Garfio Méndez (Gesang),
    Zsófia Dobi (Flöte)
Dirigent: Luis Carlos Muñoz Segovia

Eintritt frei, Spenden werden nicht abgelehnt.



Über die Solistin:

Die Opernsängerin Anabell Garfio-Méndez (* Chihuahua, México) debütierte in ihrer Heimatstadt als Gilda (Rigoletto). Sie trat u. a. als Solistin der Kathedrale von Lansing Michigan (USA) und im Ensemble der Oper des Instituto Cabañas in der Stadt Guadalajara (Jalisco) auf. Im Jahr 2002 zog sie nach Österrreich, wo sie ihr Studium am Mozarteum Salzburg, danach am Konservatorium Wien (Diplom im Fach Operette) und am Konservatorium Prayner (Diplom im Fach Oper) fortsetzte. Derzeit wird sie von der Sopranistin Elsa Kastela-Kreishl betreut.

Riccardo Muti bekommt Prinz-von-Asturien-Preis

Der italienische Stardirigent Riccardo Muti ist mit dem Prinz-von-Asturien-Preis, einem der renommiertesten Kunstpreise in Spanien, ausgezeichnet worden. Mit dem mit 50.000 Euro dotierten Preis wurde der Musikdirektor des Chicagoer Sinfonie-Orchesters als "einer der besten Dirigenten klassischer Musik der Welt" geehrt, wie die Prinz-von-Asturien-Stiftung am 4. Mai 2011 mitteilte.

Er habe die besten Orchester der Welt "sowohl mit Leidenschaft als auch mit Virtuosität" dirigiert und mit seinen Interpretationen klassischer Musik "eine universelle Dimension" erreicht. Muti hatte in der Vergangenheit unter anderem die Londoner Philharmoniker und das Orchester der Mailänder Scala geleitet. Auch die Berliner Philharmoniker dirigierte er. Im Februar 2011 waren Sorgen um den Gesundheitszustand des 69-jährigen Stardirigenten aufgekommen, nachdem er bei einer Orchesterprobe zusammengebrochen war und sich dabei den Kiefer gebrochen hatte.

Der Pinz-von-Asturien-Preis, der nach dem spanischen Kronprinzen Felipe benannt ist, wird an Einzelpersonen, Gruppen oder Institutionen für Verdienste in der Musik und in anderen Kunstformen wie Malerei, Tanz und Kino vergeben. Zu den Preisträgern gehören der spanische Regisseur Pedro Almodóvar, US-Sänger Bob Dylan und der britische Architekt Sir Norman Foster. Vergangenes Jahr wurde der Avantgarde-Bildhauer Richard Serra aus den USA ausgezeichnet.

(Quelle: www.3sat.de)

Barenboim im Musikverein

Daniel Barenboim, einer der bedeutendsten Musiker unserer Zeit wird am Donnerstag, 20. Oktober 2011, Wien besuchen. Das konzert wird um 19:30 Uhr im Musikverein Wien stattfinden sowie in Graz am nächsten Tag, Freitag 21. Oktober in der Grazer Oper. Das ausgewählte Programm umfasst die Schubert vier Impromptus D 935 und die Sonate in A-Dur D 959.

Das österreichische Debüt des kosmopolitischen Pianisten war in Salzburg im Jahr 1952, in der Stadt wo er mit Igor Markevitch Dirigieren studierte. Seitdem hat er Wien häufig besucht. Diesmal wird es aber sein Debüt in der steirischen Landeshauptstadt(1).

Der in Argentinien geborener Musiker besetzt auch die spanische Staatsangehörigkeit seit 2002(2). Diese wurde ihm gegeben zusammen mit der Verleihung des Prinz-von-Asturien-Preis für Concord, für seine Arbeit mit dem West-Ost-Divan Orchestra, zusammen mit dem amerikanischen Schriftsteller von palästinensischer Herkunft, Edward W. Said. An dem Tag vor der Verleihung sagte er: "Wenn ich Falla und Albéniz spiele, fühle ich mich spanisch. Wenn Sie mir dazu ein Papier geben, wird es mir eine große Ehre."( J. A. ROJO / EL PAÍS).

(1) Opernhaus Graz
(2) Artikel aus El País.

Jordi Sabatés in Instituto Cervantes


Der aus Barcelona stammende Pianist Jordi Sabatés spielt live am Klavier die Musik, die er für die Filme von Segundo de Chomón komponiert hat und erneuert und erweitert damit das poetische Universum des Cineasten.
Segundo de Chomón (Teruel 1871-Paris 1929) ist einer der illustren Pioniere des Kinos in Europa. Seine wunderbaren und ausgeklügelten Filme, die heute glücklicherweise wieder gezeigt werden können, sind die Basis des Spektakels „“Jordi Sabatés recrea a Segundo de Chomón”.

Sabatés untermalt die erfrischenden Bilder von Chomón mit fließender, gehaltvoller und sehr wirkungsvoller Musik. Die Musik hebt die Rhythmen und Motive des Beginns des vorigen Jahrhunderts hervor, ohne aber den Bezug zur Gegenwart zu verlieren.
Wann: 13.10.2011, 19:00
Wo: Instituto Cervantes, Schwarzenbergplatz 2, A-1010 Wien
Freier Eintritt.
Organisiert vom Instituto Cervantes in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Spanien.



Die Musik von Jordi Sabatés (Creativity Award 1993) kommt aus einem tiefen Verständnis für den Kern des Jazz, deren Ursprung seinen mehreren Aufnahmen wie zum Beispiel recuerdo a Scott Joplin (Disc National Award 1983) oder A propósito de Bola de Nieve (Music Award 2008), gewidmet ist.

Neben seinen herausragenden Jazz Tätigkeiten (sein Album Vampyria gemeinsam mit Tete Montoliu gilt für viele Kritiker als das beste Album in der Geschichte des Jazz in Spanien), hat Sabatés eine große Leidenschaft für Filme. Die Meister der Stummfilme aus dem frühen 20. Jahrhundert wie Buster Keaton und George Meliés konnten die Schönheit der Bilder erheben, dank der Magie der Musik, die von Sabatés geschrieben wurde.

In dem Konzert, das am 13. Oktober in Instituto Cervantes Wien stattfindet, werden Sie die Werke des spanischen Filmemacher Segundo de Chomón (1871-1929) erleben, die von Jordi Sabatés am Klavier begleitet wird.



Wir haben zu diesem Zwecke mit dem aus Barcelona stammenden Musiker gesprochen:

Wie sind Sie zu Chomóns Werken gekommen?
Nun, durch Suchen. Im Filmarchiv von Katalonien haben wir ungefähr 300 Filme von Chomón gefunden und gerettet, sie waren fast verloren und vergessen in dieser langen Zeit. Und das, obwohl die wunderbaren Fantasie-Welten von Chomón mit den anderen Pionieren des Kinos, wie zum Beispiel Meliés, vergleichbar sind.

Wie ist die Beziehung zwischen Musik und Bild?
Während Bühnenmusik geschaffen ist, um eine visuelle Welt zu kreieren, funktioniert meine Musik als Kontrapunkt für die Erzählung, den Ausbau und die Qualifizierung, was im Bild zu sehen ist. Das Ergebnis ist viel komplexer und reicher als die traditionelle "Mickey-Mousing"-Technik (Filmmusiktechnik, bei der Geschehnisse im Film punktgenau von Musik begleitet werden), die wir kennen in Stummfilmen. In der Tat, einige meiner Arbeiten  sind veröffentlicht worden und erhielten Musikpreise, obwohl sie ursprünglich entwickelt wurden, um ein Bild zu begleiten.

Was können Sie uns sagen über Ihre pädagogische Tätigkeit, wie zum Beispiel die Reihe von Vorträgen über den Ursprung von Jazz?
Nun, es sind 5 Vorträge, jeweils handelt sich um unterschiedliche Aspekte und Wendepunkte in der Geschichte des Jazz, von New Orleans bis zur Gegenwart, von Boogie bis zu Latin Rhythmen aus dem frühen 20. Jahrhundert in Amerika. Aber es handelt sich auch um die Annäherung, wie die formalen Strukturen dieser primitiven Formen von Blues, Jazz, usw. sich entwickelt haben bis zum heutigen Tag.

Lieder des 20. Jh. aus Guatemala - Karin Rademann



Karin Rademann ist eine herausragende guatemaltekische Sopranistin, die am 6. Oktober ein Konzert im Instituto Cervantes Wien geben wird. 

Während sie auch durch ihr Mitwirken bei wichtigen Opernproduktionen bekannt ist, liegt ihr Hauptaugenmerk auf barocker sowie zeitgenössischer Musik. So wird auch an diesem Abend eine Auswahl von guatemaltekischen Liedern des 20. Jahrhunderts zu hören sein, welche die Sängerin in den letzten 15 Jahren gesammelt hat. Den Beginn des Konzerts machen drei impressionistische Stücke der Maestra Georgette Contoux de Castillo sowie ein Werk über ein bekanntes Gedicht José Bates Montúfars, welches von Manuel Martínez Sobral vertont wurde. Außerdem sind ein Ave Maria sowie weitere Kompositionen dieser Epoche zu hören, welche zu den feinen Volksballaden der Mitte des 20. Jahrhunderts gezählt werden können, darunter auch ein Kinderlied. 

Die Stücke des Maestros Joaquín Orellana haben ihren Ursprung im bewaffneten Konflikt und wurden auf Wunsch der Sängerin von Orellana für Klavier und Sopran adaptiert – eine Version, die man sich nicht entgehen lassen sollte! Karin Rademann wird von der in Tokio geborenen und in Österreich lebenden Pianistin Asako Hosoki am Klavier begleitet.

Programm

Werk: Madrigal – Verso de Francis Carco
Komponist: Georgette Contoux de Castillo (1903-1958)


Werk: Mon àme a ton coeur s’est donnée - Verso de Victor Hugo
Komponist: Georgette Contoux de Castillo (1903-1958)


Werk: Les sanglots longs – Verso de Verlaine
Komponist: Georgette Contoux de Castillo (1903-1958)


Werk: Ave María
Komponist: Manuel Martinez-Sobral (1879-1946)



Werk:
 
Yo pienso en ti – sobre el poema de José Batres Montufar
Komponist: Manuel Martinez-Sobral (1879-1946)


Werk: Fiesta de pájaros – pieza para piano
Komponist: Jesús Castillo (1877 – 1946)


Teilnehmer
Karin Rademann
Asako Hosoki

Veanstalter

Kooperationspartner

Embajada de Guatemala (Austria)

Konzert von Laura Pérez in Oper Klosterneuburg

Veranstaltungshinweis: Die spanische Dirigentin Laura Pérez Soria, dirigiert Mozarts “Le Nozze di Figaro” im Juli 2011 beim Festival "Oper Klosterneuburg" (Niederösterreich), wo sie als Studienleiterin der Produktion engagiert wurde.


Ort: Oper Klosterneuburg
Termine: 17. 22. & 23. Juli


Zu den beruflichen Höhepunkten ihrer bisherigen Laufbahn zählen u.a. das Dirigat bei der Tournée mit dem ersten Frauen-Kammerorchester von Österreich im Jänner 2011 in Spanien, wo sie in den besten Sälen des Landes auftrat (Auditorio Nacional de Madrid, Palau de la Música de Valencia, Auditorio de Zaragoza, Auditorio Baluarte de Pamplona, usw), sowie das Dirigat vom Rossinis Stabat Mater in der Babenberger Halle von Klosterneuburg, wo sie wieder eingeladen wurde, 2012 das Oratorium "Christus am Ölberge" von Beethoven zu dirigieren.



Erstes Frauen-Kammerorchester von Österreich
Laura Pérez Soria, Dirigentin
Live-Mitschnitt: Auditorio de Zaragoza, Spanien, 30.01.2011

Verklärte Nacht (Ausschnitt)

Konzert: Josep Maria Balanyà

“Kühn, wild, rasend und elektrisiert. Gefühlsstark, gänzlich frei von Abstrichen oder naheliegenden Ungenauigkeiten ". So ließe sich das Werk des Komponisten, Impropianisten und Performers Josep Maria Balanyà beschrieben. Balanyà arbeitet an unterschiedlichen Multimedia-Projekten, die klassisches Klavierspiel, präpariertes Klavier, Sopran und Tanz gleichermaßen beinhalten können. Er arbeitet regelmäßig mit Experten im Bereich Elektronik und Bildverarbeitung zusammen. Sein Werk umfasst 115 Werke, in denen die Komponente der Improvisation eine entscheidende ist, darunter u. a. Perkussion für Skulptur und Klangobjekte, die der experimentellen Klangkunst zuzuordnen sind.

Instituto Cervantes Wien, Festsaal, 2. Stock,
Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien
Freier Eintritt (keine Reservierung nötig)


Un peu à gauche, svp besteht aus neuen Stücken. Das Argument von Un peu à gauche – für Klavier, Hyperpiano, Schreibmaschine und Perkussion geschrieben – basiert auf den Eindrücken und Erfahrungen im Rahmen der Protestaktionen um den Irakkrieg. Das Stück entstand 2003 inmitten der Demonstrationen gegen den Irakkrieg und wurde dann zu seiner jetzigen Form weiterentwickelt.

Zeitgenösische Musik aus den Kanarischen Inseln

Zwei brillanten Interpreten (Top-Preisträger bedeutender internationaler Wettbewerbe) und fünf Komponisten aus der gleichen Generation und Ort: die Kanarischen Inseln. In den letzten Jahren haben sie Musik Schöpfung auf der Insel getroffen, um eine völlig neue Ebene mit ihrem eklektischen Mischung von Stilen und formative Hintergründen.

Dieses Konzert wird hoffentlich auch Ihnen ein Gefühl für die Musik und die Musiker von einem Ort an den Scharnieren Europas. Musiker, die diese Realität reagieren, während zur gleichen Zeit stark Verbindung mit Traditionen, die fest in der zeitgenössischen europäischen kontinentalen Erbe verwurzelt sind.



Interpreten: Cristo Barrios (Klarinett)
und Gustavo Díaz-Jerez (Klavier)
Wo: BERIO SAAL/KONZERTHAUS,
Lothringerstraße 20, A-1030 Wien
Wann: 18.02.2010,, ab 19:30 Uhr

WEITERE AUFTRITTE
03.12.2010 Concertgebouw Amsterdam
17.02.2011 Instituto Cervantes. Bremen
18.02.2011 Sala Berio/Konzerthaus Wien
30.04.2011 Cadogan Hall of London
Entradas: € 10,-/€ 7,- . Zu Verfügung hier oder an der Kassa.
Mehr infounter www.dice.eu.com oder per mail:info@dice.eu.com.
PROGRAMM
Manuel Bonino (geb. 1974) Metaimpromptu I (2007) Juan Manuel Ruiz (geb. 1968) Bentayga (2007)
Laura Vega (geb. 1976) ‘Laberintos’, para clarinete y piano (2010)
Pause
Gustavo A. Trujillo (geb. 1972) Lamento del Alba (2007)
Gustavo Díaz Jerez (geb. 1970) 3 Piezas para clarinete y piano (2007
Veranstaltet von DICE, Asociación para la difusión de la cultura española, mit Unterstützung von Canarias Cultura en red- SEPTENIO.






Cristo Barrios
Cristo Barrios es un concertista y músico de cámara versátil, con una especial devoción por la música contemporánea. Este interés se ha traducido en los estrenos de Cantus Firmus y Clarinet Quintet, de Blai Soler. Su interés en explorar nuevos horizontes musicales, le ha llevado a trabajar con compositores como Joseph Horovitz, Tom Johnson y Esa-Pekka Salonen y a grabar su disco 'Compositores Canarios del Siglo XXI', recientemente presentado por el sello discográfico RALS.

Formado en la Royal Academy of Music de Londres, ha ganado importantes concursos nacionales e internacionales, entre los que destacan el primer premio y medalla de oro en el Concurso Primer Palau, en el Palau de la Música, Barcelona y el primer premio en el CHAIN Concours Moderne en Riga, que le permitió hacer dos giras de conciertos en Europa. Como concertista ha actuado en el Wigmore Hall (Londres), en el Carnegie Hall (Nueva York) y en los festivales de Torroella de Montgrí y Sant Pere de Rodes en España, Langvad Music Days en Dinamarca y Llangollen International Music Festival en Gales, entre otros. Junto a sus actuaciones en Ámsterdam, Madrid y Viena, dentro de este proyecto, Barrios también tiene previsto su debut en la Konzerthaus de Berlín y en el South Bank Centre de Londres, así como una grabación para Radio Nacional de España.



Gustavo Díaz Jerez
Por su parte, Gustavo Díaz Jerez ha sido también galardonado en numerosos concursos internacionales como pianista, si bien destaca igualmente en su faceta compositiva. Actúa habitualmente en auditorios de todo el mundo: sus giras le han llevado a tocar en importantes salas tales como el Alice Tully Hall, Carnegie Hall en Nueva York, Royal Festival Hall de Londres, o Beijing University en China, además de los principales auditorios de España.

Ha sido pianista invitado en diversas formaciones orquestales de todo el mundo, bajo la dirección de maestros como Ivan Fischer, Matthias Bamert, Stanislaw Skrowaczcswki, Jean Bernard Pommier, Víctor Pablo Pérez, Gloria Isabel Ramos, Max Bragado, José Ramón Encinar, Adrian Leaper, Josep Caballé Domenech, Christian Mandeal y Pedro Halffter, entre otros. Su faceta como compositor abarca obras para instrumento solista, música de cámara y orquesta, siendo interpretadas con asiduidad por prestigiosas orquestas, agrupaciones y solistas tanto en España como en el extranjero. Recientemente ha sido nombrado Académico Correspondiente de la Real Academia Canaria de Bellas Artes de San Miguel Arcángel.

Es autor del programa informático FractMus, dedicado a la exploración de la composición algorítmica. Sus artículos sobre la materia han sido publicados en prestigiosas publicaciones especializadas. Sus registros discográficos incluyen el estreno absoluto de la Sonata para violín y piano de Esplà, la obra integral para piano de Falla, la obra integral para piano solo y piano y orquesta de Carles Suriñach junto a la Orquesta Sinfónica de Tenerife y el maestro Víctor Pablo Pérez, un doble compacto con la Suite Iberia, La Vega, Azulejos y Navarra de Isaac Albéniz. Asimismo, está editado un disco compacto que incluye varias de sus obras para agrupaciones de cámara.