
27.11 – 29.11 ¡En Español, por favor!
27.11., 19:00Lesungen / Lecturas
LITERARISCHE STIMMEN AUS LATEINAMERIKA, SPANIEN UND ÖSTERREICH
ÇLiteraturhaus Wien, Zieglergasse 26a, 1070 Wien
Freier Eintritt / Entrada libre
In Zusammenarbeit mit/ en colaboración con Lateinamerikanisch- Österreichisches Literaturforum
Eine neue Ausgabe der Lesereihe “¡En español, por favor!“ findet im November im Literaturhaus statt. Es lesen die folgende Schriftsteller:
GUSTAVO MARTÍN GARZO (1948, Valladolid, Spanien)
RUTH ASPÖCK (1947, Salzburg, Österreich)
EDUARDO LIENDO (1941, Caracas, Venezuela)
Nähere Informationen auf www.foroliterario.org/ und http://www.literaturhaus.at
28.11. / 19:00 Kolloquium / Coloquios
GUSTAVO MARTÍN GARZO- Las palabras del silencio
Moderación: Enrique Moya
Instituto Cervantes, Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien
Bibliothek, 2. Stock (biblioteca, 2ª planta)
In Zusammenarbeit mit/ en colaboración con Lateinamerikanisch- Österreichisches Literaturforum
Im Rahmen der Lesungen En español por favor spricht der spanische Autor Gustavo Martín Garzo.
Der spanische Prosaschriftsteller und Essayist erhielt während seiner langen literarischen Laufbahn zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter 1994 den Spanischen Staatspreis für Literatur, 1995 den Premio Miguel Delibes und 1999 den Premio Nadal, um nur die bedeutendsten zu nennen. Der angesehene spanische Verlag Lumen eröffnete ihm zu Ehren 2006 die Biblioteca Martín Garzo, eine Sammlung seiner wichtigsten Werke. Der Autor ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller Spaniens.
Gustavo Martín Garzo erzählt uns in seinem Vortrag von den Begriffen der Narration und der Poesie und von der vorangegangenen Stille, aus welcher diese Begriffe entstehen. Von jener einzigartigen Stille, die weit über eine physische Stille hinausgeht. „Von hier aus ist es notwendig die Gemeinplätze und Klischees außer Acht zu lassen, um diesem fast mystischen Zustand der Enteignung uns den Weg, das Versprechen des Schreibens zeigen zu lassen“, sagt Martín Garzo.
Der Vortrag findet auf Spanisch statt.
29.11. / 19:00 Kolloquium / Coloquios
EDUARDO LIENDO– En torno al oficio de escritor
Moderación: Enrique Moya
Instituto Cervantes, Schwarzenbergplatz 2, 1010 Wien
Bibliothek, 2. Stock (biblioteca, 2ª planta)
Freier Eintritt / Entrada libre
In Zusammenarbeit mit/ en colaboración con Lateinamerikanisch- Österreichisches Literaturforum
Im Rahmen der Lesungen En español por favor spricht der venezolanische Autor Eduardo Liendo.
Der venezolanische Prosaschriftsteller und Bibliothekar erhielt neben anderen Auszeichnungen 1990 den Venezolanischen Staatspreis für Literatur und zweimal, 1985 und 2002, den Literaturpreis der Stadt Caracas. In Anerkennung seines Werks schuf der renommierte Verlag Alfaguara 2007 die Biblioteca Eduardo Liendo, eine Sammlung seiner wichtigsten Werke. Der Autor war auch Jury-Mitglied bei der Vergabe des internationalen Premio Rómulo Gallegos sowie mehrerer lateinamerikanischer Literaturpreise.
Eduardo Liendo spricht über die Beschaffenheit eines Lektors, über den Kreationswillen, den Willen zum eigenen Stil. Er führt uns heran die unterschiedlichsten Werkzeuge, an die Verfahrensweisen und Untersuchungen, die er innerhalb seiner Literatur entwickelt hat. Ebenso bringt er uns jene Techniken näher die Autoren, welche innerhalb der venezolanischen Literatur von fundamentaler Bedeutung sind (Arturo Uslar Pietri, Salvador Garmendia, Adriano González León, entre otros), benutzt und innerhalb ihrer Literatur auch entwickelt haben.
Der Vortrag findet auf Spanisch statt.
